|
|
|
Naantali
![]() Wenn Sie sich für die Geschichte des Klosters interessieren, gehen Sie zum Naantalier Fremdenverkehrsverein. Dort ist sie mit Miniaturfiguren nachgestellt. Vom Aussichtsturm der Stadt, der auf dem Wasserspeicher des ehemaligen Kurbades errichtet wurde und heute neben dem Quellenhaus (Ende des 17. Jahrhunderts) und dem Fastpavillion Marisali zu den Überbleibseln reicher , Anfang des 17. Jahrhunderts begründeter Badetradition zählt, aus. kann man nicht nur den Blick auf Katinkulta, die Sommerresidenz des finnischen Präsidenten genießen, sondern auch die malerische Naantalibucht auf sich wirken lassen. Wollen Sie Finnlands Staatsoberhaupt ein wenig "näher" sein, dann lassen Sie sich durch den Garten von Kultaranta führen. Sie werden dann auch das Granitschloss, das Lars Sonck für den Kaufmann Alfred Kordelin entwarf, kennen lernen. Anders als andere Städte hat Naantali sein Erscheinungsbild im wesentlichen nicht konsequenter Stadtplanung zu verdanken. Sondern der Macht des Klosters, die die Stadt längs des Pilgerweges innerhalb der Klostermauern wachsen ließ. Jährlich zieht es ca.eine halbe Million Touristen nach Naantali. Für ca. 200.000 von ihnen ist der Muminpark der Hauptgrund fürs Kommen.
|